Gottesdienste
„Gott sei Dank, es ist Sonntag!“
Wie viel ärmer wäre unser Leben ohne den Sonntag?
Wie viel ärmer wäre unser Leben ohne den Sonntag?
Nahe bei Gott, nahe bei den Menschen: Glaube lebt aus der Gemeinschaft.
Für die Allerkleinsten (gemeinsam mit einem Elternteil) bieten wir jeden Donnerstag eine Spielgruppe an: sie trifft sich von 10 - 11.30 Uhr im Atrium des Ulmer-Hauses und wird von Evelin Fass geleitet. Gerne einfach mal vorbeikommen!
Wenn ein kleines Kind getauft wird, entscheiden darüber die Eltern, Patinnen und Paten. Der Konfirmationsunterricht gibt Heranwachsenden Gelegenheit, sich mit dieser Entscheidung „selbst” auseinanderzusetzen. Über einen Zeitraum von einem bis zwei Jahren lernen sie die Grundzüge des christlichen Glaubens und ihre Gemeinde (besser) kennen. Dazu gehört auch das Nachdenken darüber, was es bedeuten kann, als Christ oder Christin zu leben. Eine nicht immer einfache Aufgabe!
Endlich ist es da! – nach Monaten des Wartens, der Vorfreude und der Vorbereitung. Ein ganz kleines Menschenkind, an dem schon alles dran ist: Nase; Zehen und winzige Fingernägel. Die meisten Eltern spüren angesichts dieses Wunders eine große Dankbarkeit: Es ist für sie nicht selbstverständlich, dass ihre Tochter oder ihr Sohn lebt und gesund ist. Gleichzeitig ahnen sie die große Verantwortung, die auf sie zukommt: Sie werden das Kind versorgen, nach ihren Kräften vor Schaden behüten, ihm Werte vermitteln und es aufs Leben vorbereiten.
Gott will uns durchs ganze Leben hindurch begleiten. Jesus Christus verspricht:
„Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.“
Das 1979 erbaute Gemeindezentrum der Evang.-Luth. Kirchengemeinde wurde nach dem Reformator Johann Conrad Ulmer benannt, der von 1544 bis 1566 in Lohr wirkte. In unserem Archiv finden Sie Erinnerungen an die Einweihung des Ulmer-Hauses im Jahre 1979, sowie an das 20-jährige Jubiläum / 1998: